Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde im Test

Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde im Test

Vom Sportwagen träumen, aber etwas Praktisches kaufen: So war es immer schon, so wird es wohl immer bleiben. Auch bei Alfa Romeo ist es nicht anders. Schon in den 1960ern träumten Familienväter vom Parajumpers Giuly GT, griffen dann aber zur Giulia. Ein halbes Jahrhundert später lautet die Paarung 4C Parajumpers Damen Billig versus Giulietta, genauer gesagt Giulietta Quadrifoglio Verde, kurz QV.

Ganz neu ist der 4,35 Meter lange Golf Rivale Moncler Weste Billig mit dem namensgebenden Kleeblatt auf den Kotflügeln nicht. Bereits im Frühjahr 2011 lancierte Alfa die erste Giulietta QV. Parallel zu einem minimalen Lifting der Baureihe haben sich die Techniker noch einmal das Innenleben der Topversion vorgeknöpft. Statt der bisherigen 235 gibt Parajumpers Damen es jetzt 240 PS.240 PS in einem Alfa? Da war doch was? Richtig: Die stärkste Giulietta teilt sich nun den Antriebsstrang mit dem extremen Mittelmotor Sportler 4C. Der Benzindirekteinspritzer mit 1.750 Kubikzentimeter Hubraum wird jetzt komplett aus Leichtmetall gefertigt, was 22 Kilogramm an Gewicht sparen soll. Das sind natürlich keine Unmengen, weil der Fünftürer nicht wie der 4C aus Carbon besteht. Hinzu kommt, dass das neue TCT Doppelkupplungsgetriebe wieder neun Kilo draufschlägt. Schon ohne Kleeblatt Dekoration sticht die Giulietta aus der Menge heraus, im Canada Goose Womens Fall der QV Variante gibt es dunkle Akzente, 18 Zoll Alus sowie eine rot lackierte Parajumpers Outlet Vierkolben Bremsanlage mit 320 Millimeter großen Brembo Scheiben.

Nicht immer hochwertig

Ein Raumwunder ist die Giulietta Canada Goose Jacke indes nicht, hinten reicht der Platz für lange Kerls so gerade eben aus. Vorne gibt es Leder Alcantara Sportsitze sowie ein griffiges Lederlenkrad mit Kontrastnähten und eine Alu Pedalerie. So schön sich der Kranz des Volants auch anfasst, verdeckt er doch Teile des Tachos entscheidend. Und wo ich gerade am meckern bin: Der Kunststoff um die Tasten der Fensterheber und den TCT Wählhebel wirkt einfach nur billig. Da ist noch Luft nach oben, Alfa! Ansonsten ist das Cockpit durchaus appetitlich eingerichtet, wenngleich Dinge wie die Klimaregler und Lenkstockhebel die Fiat Herkunft gar nicht erst leugnen. Tatsächlich arbeitet das Aggregat unter der Haube sehr elastisch und zieht schon aus niedrigen Drehzahlen mühelos an. Insgesamt 340 Newtonmeter erscheinen zwischen 2.000 und 4.000 Touren, 80 Prozent davon sind die Frühschicht bei 1.800 Umdrehungen. Zum Vergleich: Der VW Golf GTI Performance bietet 230 PS, 350 Newtonmeter bei 1.500 Touren und einen Sprint auf 100 km/h in 6,4 Sekunden. Hier hat der Alfa mit 6,6 Sekunden das Nachsehen, was aber eher ein Stammtisch Problem sein dürfte.

Sport ohne Mord

Zum ausgewogenen Alfa Eindruck tragen das gut ansprechende Doppelkupplungsgetriebe bei, ebenso das zwar straffe, aber nicht brutal harte Sportfahrwerk. Dafür gibt es keine Verstellmöglichkeiten, wohl aber für die Motorcharakteristik, die Schaltzeitpunkte, das Ansprechverhalten von ESP und ASR sowie die Lenkung. Möglich macht es das so genannte DNA System. N steht für „Natural“, in diesem Fall das gemütliche Dahingleiten im Alltag. Hier wirkt die Lenkung zu unpräzise. Eine deutlich bessere Rückmeldung gibt es im Dynamic Mode (D). Erst hier wird die Giulietta QV zum richtigen Glücks Klee.

Alles nach vorne

Allzu forsch sollte man Kurven aber dann doch nicht durcheilen, schließlich bleibt der Alfa ein Fronttriebler, der im Extremfall hart untersteuert. Da nützt auch das elektronische Q2 System nicht, welches durch Bremseingriffe ein Sperrdifferential an der Vorderachse simuliert. Apropos Bremsen: Sie gehen ihrer Arbeit vorzüglich nach, etwas störend ist aber die schlechte Dosierbarkeit über das Pedal.

Wo bleibt die Stimmung?

Abgesehen von den systembedingten Nachteilen des Frontantriebs gibt es nur wenig, was man der Alfa Giulietta QV negativ ankreiden kann. Wichtigster Negativpunkt ist der Motorenklang. Er lässt sich am besten mit brummig kernig umschreiben. Ab etwa 3.500 Umdrehungen wird die Maschine lebendig, es fehlt aber jener anregende Sound, wie ihn etwa früher die Alfa Boxer hatten.

Zum Start bietet Alfa Romeo die Giulietta QV in Parajumpers Long Bear einer so genannten „Launch Edition“ an. Sie umfasst 500 Exemplare mit diversen Kohlefaserelementen und speziellem Front und Heckspoiler. Kostenpunkt: 39.950 Euro. Wem das zu viel des Guten ist, der kann zur Normalausführung greifen. Sie liegt bei 32.500 Euro. Serienmäßig sind neben den erwähnten 18 Zöllern und Sportsitzen auch eine Klimaautomatik sowie ein Infotainmentsystem mit Fünf Zoll Touchscreen. Zum Vergleich: Ein VW Golf GTI Performance kostet mit fünf Türen, DSG und ähnlicher Ausstattung ziemlich genau 2.000 Euro mehr.